Dauernass

Kapitel: ??
Dieses Buch entstand aus einer Laune heraus. Einer meiner Leser hatte über E-Mail Kontakt mit mir und ich habe seinen Beruf im Hinterkopf behalten. Dann kam ich irgendwann auf die Idee eine weit verbreitete Krankheit bei Frauen, die viele nicht einmal bemerken, in einem Buch unterzubringen und habe mich dann an ihn gewandt mir ein wenig zu helfen.
Daraus ist dann dieses Buch entstanden, das mir schon beim Schreiben sehr viel Spaß bereitet hat. Besonders das ziemlich lose Mundwerk von Dana und die unfreundliche Ärztin Dr. Fiona Hanisch haben mir im Verlauf des Schreibens sehr viel Spaß bereitet. Und ich hoffe dass es meinen Leserinnen und Lesern genau so viel Freude bereitet diese Geschichte zu lesen.
Seiten: ???
Ein Fliegengewicht teilt aus. Doch wer zieht am Ende wirklich die Strippen?
Dana ist klein, bissig und hat ein gewaltiges Maul. Nach einer langen Leidenszeit wegen ihres massiven vaginalen Ausflusses trifft sie bei einer ersten Untersuchung auf den Pfleger Michel, der offenbar als Einziger ein besonderes Interesse an der jungen Frau aufbringt. Aber aus dem vermeintlichen Bettgefährten wird beim ersten Treffen ein Rohrkrepierer. Dana hat sich mit ihm einen Sklaven angelacht, der kein Geheimnis daraus macht, ihre Ausscheidungen liebend gerne aufzunehmen. Die beiden arrangieren sich und für eine kurze Zeit scheint die junge Dana von ihrem Leiden erlöst zu sein.
Allerdings reichen dem Amt die ganzen Untersuchungsergebnisse nicht mehr für ihren Sonderbedarf und Dana muss bei der unfreundlichen Amtsärztin Dr. Hanisch vorstellig werden. Durch ihre große Klappe bringt sie sich in Teufels Küche und in die Praxis der Ärztin, die dort hinter das Geheimnis kommt und sich nicht nur Dana, sondern auch gleich ihren Sklaven gefügig macht.
Ein zynischer BDSM-Roman über vertauschte Rollen, medizinische Machtlosigkeit und die süße Gefahr, die eigene Klappe zu weit aufzureißen.
Klappentext
Leseprobe
1. Kapitel:
Schon in dem Moment, als ich in den Bus einstieg, zog sich ganz langsam mein Magen zusammen und ich spürte dieses extrem unangenehme Ziehen in meinem Unterleib. Ich hasste diese Untersuchungen. Seit mehr als sechs Jahren musste ich alle paar Monate so einen Termin absolvieren und kein Halbgott in Weiß konnte herausfinden, was mir fehlte. Dieser Termin würde vermutlich so enden wie die letzten zwanzig. Es war einfach nur eine Zeitverschwendung, die allerdings nichts an meinem eigentlichen Problem veränderte. Mein kleiner Medikamentenschrank in meiner winzigen Wohnung platzte schon aus allen Nähten und doch konnte nicht eine Pille oder Salbe etwas an meinem Krankheitsbild ändern.
Auch an diesem Morgen war ich nach dem Aufstehen unter die Dusche geklettert und hatte mich ordentlich gewaschen. Die Creme, die mir der Quacksalber das letzte Mal verschrieben hatte, trug ich nach wie vor auf, auch wenn ich mittlerweile wusste, dass sie nichts brachte. Es war einfach schon in meiner morgendlichen Routine integriert. Auch die vorhandenen anderen Pillen aus meinem Schränkchen warf ich mir mit einem Schluck Wasser ein und vertraute darauf, dass sie wenigstens an einem einzelnen Tag mal eine Wirkung zeigen würden. Bisher war das aber vergeblich und ich musste wie seit Jahren gewohnt eine gewisse Vorbereitung treffen.
Auf den schon üblichen Tampon verzichtete ich an diesem Morgen. Stattdessen stopfte ich mir eine extrem dicke Binde in meinen Slip und als Ersatz noch drei weitere in meine Handtasche. So vorbereitet war ich dann in den Bus geklettert und konnte mit jedem Meter, dem ich der Klinik näher kam die Nervosität ansteigen merken. Das unangenehme Ziehen nahm immer mehr zu und hatte an der Haltestelle kurz vor der Klinik seinen Höhepunkt erreicht. Eigentlich sollte man annehmen, dass es nach den vielen Besuchen dieser Einrichtungen besser wurde, aber es änderte absolut nichts. Zumindest nicht an meiner Stimmung. Alleine die Fahrt im mehr oder weniger überfüllten Bus mit den kleinsten ABC Rittern mit ihren übergroßen Schulranzen war alles andere als angenehm.
Schon vor dem großen Eingang mit dem riesigen Krankenhausschild pumpte mein Herz das Blut mit unglaublichem Druck durch die innen liegenden Leitungen in meinem kleinen Körper. Das hatte auch den schon bekannten Nebeneffekt zur Folge. Ich konnte es immer wieder deutlich merken, wenn die Binde in meinem Slip schon wieder komplett durchgeweicht war. Nur auf dem Weg zum Krankenhaus die erste Binde schon voll zu schleimen war mein persönlicher Rekord. Eigentlich dauerte das ein bisschen länger. Noch bevor ich mich am Schalter für meinen Termin melden konnte, musste ich die nahe gelegene Toilette aufsuchen und mich noch einmal trockenlegen.
Es war mir unglaublich unangenehm, aber seit einigen Jahren lief das so in meinem Leben. Zu meinem Glück war an diesem Morgen das stille Örtchen noch leer und ich konnte mir ohne gesehen zu werden die hinterste Kabine sichern. Die Tür schloss ich hinter mir und öffnete auch gleich meine Hose, die schon freiwillig an meinen Beinen hinunterglitt und in den Kniekehlen aufgehalten wurde. Mein ausgebeulter knapper Slip war wenigstens noch halbwegs trocken, was es mir erlaubte, die dicke Einlage zu entfernen. Doch schon dabei zeigte sich, dass ich auf dem Weg von meiner Wohnung bis zum Krankenhaus extrem viel Flüssigkeit verloren hatte.
Die ganze Watte war deutlich aufgequollen und der noch flüssige Inhalt drohte schon mein Höschen in Mitleidenschaft zu ziehen. Es wurde höchste Zeit, die Einlage zu wechseln und unauffällig in einem Hygienemülleimer der Klinik verschwinden zu lassen. Wie gewöhnlich hatte ich für die paar Stunden noch genug Ersatz in meiner Handtasche. Aufgrund dessen konnte ich meine Wohnung auch nicht mit einem kleinen Täschchen verlassen. Gefühlt musste ich eine ganze Reisetasche mitschleppen, was extrem komisch aussah. Eine so kleine und unscheinbare Person wie ich mit einer riesigen Tasche fiel überall auf.
Gleichzeitig konnte ich mich aber auch hinter meiner übergroßen Handtasche einfach verstecken. Sozusagen konnte ich sie als mein Schutzschild missbrauchen. Davon hatte ich auch schon des Öfteren Gebrauch gemacht. In dieser Kabine allerdings brauchte ich mich nicht wirklich hinter meiner zu großen Tasche verstecken. Ich war alleine auf dem Quadratmeter mit der Schüssel. Es gab nur das Problem, dass in dieser fast winzigen Kabine kein kleiner Hygienemülleimer stand. Den hatte ich dafür aber vor den Kabinen neben den aufgereihten Waschbecken gesehen. Das hieß, ich musste meine vollgesogene Einlage irgendwie zwischenlagern, während ich sie ersetzte.
Das war allerdings schwer möglich. Wo sollte ich denn meine gebundene Flüssigkeit mit dem Kilogramm Watte hinwerfen? Einen kurzen Moment lang dachte ich daran, sie einfach in der Schüssel vor mir verschwinden zu lassen. Das konnte ich mir aber in der Klinik nicht so einfach erlauben. Sie war ohnehin schon so voll mit meinem Schleim, dass sie garantiert den Abfluss verstopfen würde und ich auch das Toilettenpapier, was ich für die kurze Reinigung gebrauchte nicht mehr entsorgen konnte. Auch auf den Boden konnte ich sie nicht werfen. Die Wände der Kabine schlossen nicht bündig mit dem Boden ab, sondern besaßen einen Spalt.
Notgedrungen klappte ich den Toilettensitz nach oben und balancierte meine dicke Binde auf dem Rand der Schüssel. Diese paar Minuten würde die Watte die Flüssigkeit aus meinem Unterleib sicher noch halten können. Danach griff ich mir dann eine ganze Menge sauberes Papier aus dem Spender und beseitigte den ganzen Schleim an meinen kleinen geröteten Schamlippen. Das brachte zwar nur im ersten Moment etwas Linderung, stellte aber sicher, dass die neue Einlage nicht sofort wieder alles aufsaugen musste, was da aus mir herauslief. Natürlich musste ich auch darauf achten, nicht noch Fetzen des dünnen Papiers an meiner intimsten Stelle zu hinterlassen. Das könnte bei meiner bevorstehenden Untersuchung unangenehm werden.
Wobei mir die ganze Untersuchung ohnehin schon extrem unangenehm war. Immerhin zogen sich diese Checks schon über mehrere Jahre hin und bisher konnte mir noch kein Halbgott in Weiß sagen, warum ich ständig auslief und wie ein Ozeantanker tropfte. Aufregung war dazu noch einmal eine ganz andere Angelegenheit. Das verstärkte nur noch mein Problem. Selbst als ich schon mit dem Papier das meiste abgewischt hatte, kam noch einmal deutlich mehr nach. Irgendwie schien ich komplett undicht zu sein. Teilweise kam es mir so vor, als ob sich in meinem Unterleib ein ganzes Schwimmbecken befand, das seit der Pubertät leckgeschlagen war und den kompletten Inhalt durch den einzigen Ausgang nach draußen beförderte.
In dem Moment als ich das ganze Papier, was ich verwendet hatte, um mich trockenzulegen durch den Abfluss entsorgen wollte, hörte ich die Tür aufgehen. Daher zögerte ich, die Spülung zu betätigen. Es näherten sich deutliche Schritte auf Stöckelschuhen. In diesem Moment fühlte ich mich sehr unwohl und vermied jegliches Geräusch, um nicht unnötig aufzufallen. Die klappernden Schritte verschwanden direkt in der Kabine neben mir. Die Tür schloss sich und ich konnte hören, wie sich eine Hose öffnete und sich jemand auf die Schüssel setzte. Nur Sekunden später hallte aus der Schüssel neben mir ein nicht zu überhörender knallender Darmwind.
Wenige Sekunden darauf konnte ich eine blubbernde Masse im Wasser landen hören und gleichzeitig meldete meine Nase, einen Geruch der mir fast den Atem raubte. Das Gas hatte sich wohl unter den Wänden auf alle Kabinen ausgebreitet und verpestete die gesamte Luft in diesem Raum. Was danach kam, war auch nicht viel besser. Ich hatte den Eindruck, dass die Dame neben mir in der Kabine unter innerlicher Verwesung litt. Dabei hörte es sich so an, als ob sich die ganzen abgestorbenen Teile ihres Körpers in der Schüssel landeten. Es wurde immer schlimmer und ich musste zeitweise sogar darauf verzichten, zu atmen.
Ich stand in meiner Kabine vor der Toilettenschüssel, hielt noch immer einen Haufen Papier in der Hand, traute mich aber nicht, mich zu bewegen. In der Zwischenzeit hatte sich schon wieder eine ganze Menge meines Schleims gebildet und formte einen großen Tropfen. Bevor ich überhaupt reagieren konnte, zog die Schwerkraft die gesamte Flüssigkeit nach unten. Ein langer Faden machte sich selbstständig und trat ungehindert den Weg zum Boden an. Zwischen meinen Beinen klatschte der riesige Tropfen wie ein Kuhfladen auf die Fliesen und gab dabei einen unüberhörbaren Ton ab. Gedämpft wurde der Ton nur noch durch die letzten Reste, die in der Kabine neben mir mit lautem platschen in die Schüssel fielen.
Über den Fleck am Boden machte ich mir im ersten Moment gar keine Gedanken. Erst als mir bewusst wurde, dass die Wände nicht bis zum Boden geschlossen waren und die innerlich verwesende Frau direkt in der Kabine neben mir saß und mitbekommen haben könnte, was mir da eben passiert war, brauchte ich auf die Schnelle eine Lösung. Kurz dachte ich darüber nach, sofort ein wenig Toilettenpapier zu werfen, aber das wäre sicher viel zu auffällig gewesen. Das hellgraue dünne Papier würde sämtliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Vor allem stand es in großem Kontrast zu den eher dunkel gehaltenen Fliesen.
Stattdessen schob ich ganz unauffällig meinen Fuß neben den großen Fleck und versuchte, ihn damit zu verdecken. In der Kabine neben mir wurde es langsam still und ich hörte nur noch das Rascheln des Papiers. Kurz nach dem Rascheln wurde dann die Spülung betätigt und ich hörte, wie die Klamotten wieder in Ordnung gebracht wurden. In der Kabine neben mir öffnete sich die Tür und das Klappern der hochhackigen Schuhe ertönte. Eigentlich erwartete ich das Rauschen des Wassers an einem Waschbecken. Stattdessen vernahm ich nur das Schlagen der Tür und danach herrschte wieder komplette Ruhe.
Erst in diesem Moment fand ich wieder den Mut, mich zu bewegen. Als Erstes kümmerte ich mich um den verlorenen Schleimsee zwischen meinen Beinen und warf eine ganze Menge Papier darauf, was nicht wirklich viel brachte. Das Toilettenpapier landete auf meinem Schleim und wurde direkt von einem weiteren Tropfen, der sich zwischen meinen Beinen löste bedeckt. Ich musste mich wirklich erst wieder notdürftig trockenlegen, die offene Stelle mit einer dicken Binde aus meiner als Handtasche getarnten Reisetasche abdichten und mit meinem Höschen fixieren. Dann konnte ich mich erst um den Fleck auf dem Boden kümmern.
Mit einer weiteren halben Rolle Papier aus dem Spender wischte ich den Schleim auf dem Boden auf, entsorgte die Reste in der Schüssel und zog meine Hose wieder in die richtige Position. Leider hatte ich aber noch das Problem mit meiner auf dem Rand platzierten vollgesogenen vorherigen Abdichtung. Als ich sie vorsichtig aufheben wollte, um sie im Hygienemülleimer endlagern, kippte sie direkt in die Schüssel. Einen kleinen Teil Wasser konnte die Watte darin noch aufnehmen, was sie auch nur zu gerne machte. Ich schimpfte vor mich hin, packte mit meinen Fingerspitzen noch einmal zu und zog den tropfenden Watteschwamm wieder heraus.
Den Toilettensitz ließ ich gleich nach oben geklappt, drehte mich um und öffnete meine Kabine. Gerade als ich den ersten Schritt nach draußen machte, ging auch schon wieder die Tür der Toilette auf und eine lange Frau stolperte auf ihren ausgelatschten Sneakern herein. Ihr erster Blick fiel direkt auf mein tropfendes Flüssigkeitslager. Noch schlimmer waren aber ihre Nasenflügel, die sich plötzlich aufblähten. Den Gestank nahm ich schon gar nicht mehr wahr. Sie aber schon und verknüpfte das natürlich auch direkt mit mir. In Millisekunden wechselte meine Gesichtsfarbe in ein leuchtendes Rot und ich fühlte mich komplett ertappt.
Sie verschwand mit gerümpfter Nase und einem tödlichen Blick in einer Kabine und schlug die Tür zu. Niedergeschlagen torkelte ich zu dem Mülleimer und warf die tropfende Binde weg. Natürlich musste ich mir noch die Hände waschen, versuchte das aber so schnell wie nur möglich hinter mich zu bringen. Ich wollte es vermeiden, von der anderen Frau noch einmal gesehen zu werden. Nach einer kurzen Pause am Waschbecken nahm ich die Beine in die Hand und rannte fast schon auf die Ausgangstür zu. Ich entschwand verdeckt durch meinen Reisekoffer aus der Toilette und machte mich wie eine Tomate leuchtend auf den Weg zum Schalter.
Hinter der Anmeldung an der Wand hing eine große Wanduhr und verriet mir, dass ich schon etwas spät dran war. Meine Verspätung würde sich auch noch etwas vergrößern, denn vor mir hatte sich schon eine kleine Schlange gebildet. Nur quälend langsam ging es voran und aus dem Augenwinkel nahm ich eine Person wahr, der ich bereits vorher schon einmal begegnet war. Wie ich vorher kam sie aus der Toilette und suchte mit ihren Augen das Ende der Warteschlange vor dem Schalter. In diesem Moment wurde meine mitgeschleppte Reisetasche wieder einmal zu meinem Schutzschild. Nur half das nicht wirklich.
Sie hatte mich bereits erkannt und flüchten war in dieser Situation natürlich völlig unmöglich. Ich konnte es mir nicht erlauben, noch deutlich später zu meinem Termin zu kommen. Wäre das möglich gewesen, hätte ich die Klinik noch einmal für wenige Minuten verlassen, eine Zigarette geraucht und mich dann noch einmal angestellt. Meine Bekanntschaft aus der Toilette fand ihren Platz irgendwo hinter mir und ich glaubte, ihre bohrenden Blicke auf meinem Rücken zu spüren. Dabei half meine Handtasche dann auch nichts mehr. Ich konnte sie ja schlecht hinter meinen Oberkörper halten, damit ich nicht mehr zu sehen war. Ich musste es leider so lange aushalten, bis ich an der Reihe war.
Hätte man mir gleich vorab schon gesagt, auf welche Station ich eigentlich musste, wäre ich anhand der Schilder auch dort angekommen. Leider musste ich mich aber erst anmelden, um dann von der Tante am Schalter zu erfahren, wo ich eigentlich hinmusste. Die Wartezeit wurde nicht wirklich weniger und verging zudem auch viel zu langsam. Durch meine Aufregung bemerkte ich schon wieder den fließenden Saft zwischen meinen Beinen, wie er die Watte aufblähte. Als ich endlich vor der Tante hinter dem Schalter stand, hatte ich schon wieder das dringende Bedürfnis die Einlage zu wechseln.
Allerdings blieb mir dafür keine Zeit. Mein Termin war für 9 Uhr geplant und die Uhr an der Wand war bereits über diesen Zeitpunkt hinausgewandert. Ich war schon mindestens zehn Minuten zu spät und stand noch an der Anmeldung. Die Tante schickte mich der auf dem Boden aufgeklebten gelben Spur entlang, die mich automatisch auf die richtige Station führte. Die gelbe Spur begann direkt neben dem Anmeldeschalter und führte mich durch das Labyrinth aus Gängen und Stationen. Überall hatte ich das ungute Gefühl, dass mir wirklich jeder ansehen konnte, warum ich hier war. Das brachte schon wieder meinen Sichtschutz aus meiner Tasche zum Einsatz.
Als ich auf der richtigen Station dann endlich ankam, traf mich fast der Schlag. Natürlich hatte ich den Zeitpunkt, für den meine Untersuchung geplant war schon überschritten. Aber vor dem Untersuchungszimmer saß schon eine ganze Meute auf den Wartestühlen. Da ich offensichtlich nicht rechtzeitig vor dem Untersuchungsraum wartete, wurde mein Termin einfach übergangen und andere vorgezogen. Für mich bedeutete dass natürlich wieder eine längere Wartezeit, was für das Problem in meiner Hose nicht besonders förderlich war. Schon das Hinsetzen auf einen der letzten verbliebenen Stühle setzte mir noch einmal mehr zu.
Wie ein Huhn auf der Stange saß ich da unter den Wartenden und hatte das Gefühl, als könnte mir wirklich jeder ansehen, was für eine Matratze aus Watte ich in meiner Hose mit mir herumtrug. Dadurch wurde ich schon wieder extrem nervös, was automatisch zu einem größeren Schleimverlust führte und die Wartezeit einigermaßen unerträglich machte. Erneut musste mein mitgeführter Sichtschutz den Einblick der anderen Patienten verhindern und ich parkte meine Reisetasche auf meinen Oberschenkeln. Wirklich besser fühlte ich mich damit nicht, aber wenigstens war meine ausgebeulte Hose nicht mehr zu erkennen.
2. Kapitel:
Es dauerte ewig, bis die ganzen Wartenden nacheinander in den Untersuchungsraum gebeten wurde und meine Wartezeit ein wenig kürzer wurde. Mit jeder weiteren Patientin die der gelben Linie bis in diese Abteilung folgte und sich einen Platz suchte, drückte ich meinen Reisekoffer, der als Sichtschutz auf meine ausgestopfte Hose diente immer fester an mich. Irgendwie hatte ich das Gefühl, schon wieder auf einer vollgesaugten Matratze zu sitzen, bei der sich in wenigen Sekunden die ersten nassen Flecken zeigten. Meine Augen suchten schon wieder verzweifelt nach einer Toilette. Vielleicht blieb mir noch genug Zeit, mich ein weiteres Mal trockenlegen zu können.
Als ich das Schild im Gang hinter mir entdeckte, wollte ich mich schon auf den Weg machen. Allerdings ging im gleichen Moment die Tür des Untersuchungszimmers auf und die dunkle Stimme eines Pflegers rief den Namen, »Frau Sauter bitte«, durch den Flur. Damit war zweifellos ich gemeint und mein Plan mich erneut abzutrocknen war gescheitert. Wenn ich nicht noch mehrere Stunden auf die Untersuchung warten wollte, und das konnte ich mir in diesem Zustand wirklich nicht erlauben, musste ich, so wie ich jetzt war, in den Raum verschwinden. Ändern konnte ich daran jetzt nichts mehr. Musste der Arzt eben damit leben, dass ich wie ein alter Laster tropfte.
Mit relativ zitternden Knien folgte ich dem Pfleger in den Untersuchungsraum, der mir irgendwie extrem überbelichtet vorkam. Die Strahler an der Decke hüllten den ganzen Gynstuhl in ein gleißendes kaltweißes Licht, was jede Patientin eher abschreckte. Der Pfleger hingegen nahm das gar nicht mehr wahr. Er machte einfach nur seine Arbeit und hatte in den vergangenen Stunden seit dem Morgen mehr als genug Intimbereiche zu sehen bekommen. Ihm fiel allerdings auch auf, dass ich sehr nervös war und mich an meine Tasche klammerte. In der hinteren Ecke stand ein kleiner Sichtschutz, der wohl eher nur als Alibi dort stand.
Welche Patientin geht denn ernsthaft hinter einen Sichtschutz, um die Hose auszuziehen und sich dann mit weit gespreizten Beinen auf dem Untersuchungsstuhl zu präsentieren? In meinem Fall zählte das allerdings eher als kleiner Vorteil. Immerhin gab mir das die Möglichkeit, meine Matratze in der Hose ungesehen loszuwerden, und ich konnte sogar noch mit einem Stück Papier aus meiner Tasche den gröbsten Schleim abwischen, bevor ich mich auf den Stuhl begab. Das machte es für mich wirklich leichter. Also verschwand ich direkt hinter dem aufgestellten Ständer und entdeckte auch noch einen Stuhl und einen kleinen Mülleimer. Konnten die Gedanken lesen? Genau das brauchte ich in meiner Situation.
Während ich meine Hose auszog und meine extrem gepolsterte Unterhose auch noch fallen ließ, hörte ich vorne den Pfleger irgendwelche Papiere neben den Stuhl legen. Offensichtlich waren das meine Patientendaten für den Arzt. Er bemerkte jedenfalls nicht, dass ich in Windeseile die zweite vollgesaugte Einlage in den kleinen Eimer warf und aus meiner Tasche gleich eine ganze Menge Papier herauszog. Wie der Blitz fuhr ich mir damit durch die Schamlippen, legte mich noch einmal richtig trocken und entsorgte dann das Papier. Nach einer kurzen Sichtkontrolle schnappte ich mir meinen Sichtschutz und trat wieder nach vorne.
Den Pfleger interessierte das gar nicht. Er stand in der Ecke, hatte sein Handy in der Hand und tippte eine Textnachricht. Ich hüpfte schnell auf den Stuhl, stellte meine Tasche neben den Stuhl und hielt meine Beine geschlossen. Solange ich die Zeit noch hatte, brauchte ich mich ihm mit meinem großen Problem nicht wirklich präsentieren. Ihn schien das aber auch nicht zu interessieren. Nachdem er sein Mobiltelefon in seine Hosentasche steckte, wandte er sich an mich und fragte mit sanfter Stimme, ob er mir etwas gegen meine sichtbare Nervosität geben sollte. Das würde mich beruhigen und die Untersuchung nicht ganz so unangenehm machen.
Diesem Angebot stimmte ich fast sofort zu. Es war schon schlimm genug, hier zu warten, was natürlich dafür sorgen würde mich weiterhin als leck geschlagener Ozeanriese auf dem Stuhl auslaufen zu lassen. Ein wenig Beruhigung würde den massiven Ausfluss ebenfalls dezimieren und es mir so einfacher machen. Der Pfleger zeigte mir ein mildes Lächeln und zog aus einem Schrank eine Packung mit Tabletten. Eine davon gab er auf einen Plastikhalter und füllte ein kleines Gläschen mit etwas Wasser. Beides reichte er mir und ließ mich die Pille schlucken. Dazu sagte er, dass die Wirkung in wenigen Minuten einsetzen würde. Falls es mir ein wenig schwindlig werden würde, wäre das kein Grund zur Besorgnis.
Bis zu meiner Untersuchung würde es noch eine ganze Weile dauern, teilte mir der Pfleger mit. Auf der Station waren sie unterbesetzt und konnten die ganzen Wartenden nicht so schnell abarbeiten. Er würde mir so lange Gesellschaft leisten, wenn ich das wollte. Da ich ihn sehr nett fand und er einen guten Eindruck auf mich machte, durfte er gerne bei mir bleiben. So war ich nicht alleine und konnte mich ein wenig unterhalten, was meine Nervosität weiter abbaute. Wir unterhielten uns in einem sehr ruhigen Ton und er blickte nicht zwischen meine Beine, sondern in meine Augen. Das machte es noch angenehmer für mich.
Nach einigen Minuten wurde mir dann wirklich etwas schwindlig und ich konnte meinen Kopf nicht mehr halten. Also ließ ich ihn ganz einfach auf die Liege sinken. Ich konnte unserem Gespräch kaum noch folgen und brauchte ewig, um meine Sätze zu artikulieren. Das war der Moment, in dem er langsam näher kam und ganz vorsichtig meine Beine in die seitlich angebrachten Schalen legte. Ich bemerkte nicht einmal mehr, wie er die Lederriemen festzog, damit ich nicht mehr aus den Schalen herauskam. Es kam mir gar nicht in den Sinn, ihn zurechtzuweisen. Eigentlich wollte ich nicht festgeschnallt werden, aber durch die Tablette war mir alles völlig egal geworden.
In diesem Moment leuchteten seine Augen meine nasse Fotze ab und er begann jeden Millimeter der feuchten Haut zu inspizieren. Obwohl ich eigentlich wachsam bleiben wollte, fielen mir langsam die Augen zu und ich konnte mich nur noch auf meine Empfindungen, die erst sehr verspätet in meinem Kopf ankamen, verlassen. Auch seine Worte kamen nicht mehr wirklich in meinem Kopf an. Meine Ohren vernahmen zwar die Töne, aber ich konnte die Worte einfach nicht mehr begreifen. Obwohl es eigentlich kaum noch Worte waren. Vielmehr hörte es sich nach leichtem Stöhnen an.
Plötzlich meldeten meine Nervenenden zwischen den Beinen etwas Warmes, was sich immer und immer wieder zwischen meinen Schamlippen hindurchschlängelte. Der Pfleger kniete vor dem Untersuchungsstuhl und leckte wie ein kleiner Hund alles ab, was da aus mir herauslief. Ich bekam das nur durch den dichten Nebel in meinem Kopf mit, aber er war voll bei der Sache. Für den Pfleger schien das so etwas wie ein Lebenselixier zu sein und er wurde nicht müde immer mehr meines Schleims wie ein Trüffelschwein aus mir herauszusaugen. Nach wenigen Minuten kam er mir schon beinahe wie ein Leguan vor.
Seine Zunge zwängte sich immer tiefer in meine Lusthöhle und das Stöhnen nahm mit jedem Atemzug mehr zu. So wie er mich leckte, hätte ich mir das trockenlegen, bevor ich auf den Stuhl kletterte, wirklich sparen können. Irgendwie wurde er auch gar nicht müde. Je mehr meines Saftes er bekam, umso besser schien es ihm zu gehen. Je länger ich da vor ihm lag umso besser, fühlte ich mich aber auch selbst. Gut, meine Sinne waren zwar völlig vernebelt und mir war im Grunde genommen alles scheißegal, aber meine Sorge wegen meines immer nassen Schritts war wie weggewischt. Ganz nebenbei beruhigte mich seine Behandlung auch noch ein wenig.
Doch urplötzlich verschwand seine Zunge zwischen meinen Beinen und ich benötigte ein paar Sekunden, bis diese Information in mein Gehirn vordringen konnte. Als ich das erst einmal begriffen hatte, tauchte der Pfleger auch schon wieder zwischen meinen Beinen auf, wischte sich den Schleim auf seinen Wangen in den Mund, leckte seine Finger sauber und richtete seine Kleidung wieder. Er sah aus, als ob absolut nichts passiert war. Mit einem kurzen Griff an sein Hemd, das er noch einmal etwas glatt zog, stellte er sich neben die Tür. Nur wenige Sekunden danach ging diese Tür dann auch auf und eine weißhaarige Frau stampfte in den Untersuchungsraum.
In diesem Moment begann der Pfleger, »Frau Sauter ist so weit vorbereitet, Frau Doktor. Ich musste ihr wegen der Aufregung ein wenig Midazolam verabreichen. Sie sollte aber in wenigen Minuten wieder ganz bei sich sein.«
»In Ordnung. Ich werde sie mir ansehen. Geh so lange in Raum 6, dort wartet deine nächste Patientin und gib in der Verwaltung Bescheid, dass wir mindestens noch eine Ärztin hier brauchen, sonst werden wir hier nie fertig«, sprach die Alte mit deutlich hörbarer Verstimmung. Sie war wohl die einzige Ärztin und kam mit dem ganzen Andrang einfach nicht mehr zurecht.
Der Pfleger nickte kurz und verschwand dann aus meinem Untersuchungsraum. Die ältere Ärztin nahm sich meine Karteikarte aus der Halterung neben meinem Stuhl und versenkte ihre Nase in dem Schriftstück. Leise murmelnd nahm sie die darin enthaltenen Informationen auf, und blickte dann wieder zu mir. Die Karteikarte behielt sie gleich in der Hand. Dann sagte sie ganz langsam, damit ich ihr auch folgen konnte, »Frau Sauter, ich bin Dr. Felsten und heute für sie zuständig. Sie haben Probleme mit einem andauernden Ausfluss?«
Sie gab mir wenige Sekunden Zeit um die Frage verarbeiten zu können. Es dauerte für mich gefühlt eine ganze Stunde, bis ich ihre Frage überhaupt verstand und mit einem leisem gequältem »Ja« antworten konnte. Der Ärztin ging das im Anbetracht des vollen Wartebereichs deutlich zu lange. Aus diesem Grund beschleunigte sie das Ganze etwas. Aus meiner Karteikarte zitierte sie meine körperlichen Daten und überzeugte sich gleich selbst davon, ob das alles so stimmte. Ich wurde gar nicht mehr gefragt, weil meine Antworten ohnehin viel zu lange brauchten.
Sie zitierte für mich deutlich zu schnell die ganzen Daten, »Dana Sauter, geboren am 17.05.2004 in Hamburg, Größe 1,58 m und ein Gewicht von 42 kg, was sehr deutlich zu sehen ist. Also habe ich offensichtlich die passende Patientin vor mir.«
Ich brauchte einige sehr lange Sekunden, bis ich ihre Worte in meinem Kopf verarbeiten konnte. Aber der Name, den sie genannt hatte, stimmte mit meinem Namen überein, was ich ihr dann auch bestätigte. Das genügte ihr, um auf ihrem Patientenblatt weitere Informationen vorzulesen. Darunter meine Beschwerden und die ersten Diagnosen, die natürlich vorne und hinten nicht stimmten. Sie fand darin auch die ganze Medikation, die ich über die Jahre zu mir nahm. Genau aus diesem Grund hatte ich ja heute meinen Termin. Die Ärztin stöhnte resignierend auf, nahm sich Gummihandschuhe aus einer Box an der Wand und zog sie sich an. Sie zog sich einen Hocker heran, setzte sich und rollte damit zwischen meine Beine.
Dort hatte sich in der Zwischenzeit schon wieder eine ganze Menge Schleim gesammelt, der schon kurz vor dem abtropfen war. Die Ärztin verzog den Mund zu einer schiefen Grimasse, griff sich ein Spekulum und führte es nicht gerade sehr sanft in meine Scheide ein. Dann leuchtete sie mit einer Taschenlampe in Form eines Kugelschreibers meine Körperhöhle aus und machte ihre Untersuchung. Nach meiner ganzen Liste der bisher gestellten Diagnosen kam sie nach wenigen Minuten mit einer ganz neuen um die Ecke.
Angeblich litt ich an einer Unverträglichkeit. Um herauszufinden an welcher musste ich so gut, wie alles was ich benutzte eine Woche absetzen und dann würde sich zeigen, was das auslöste. Dagegen halfen natürlich keine Medikamente, weil man erst einmal den Stoff finden müsste der das alles verursachte. Das konnte vom Waschmittel über die Watte meiner Einlagen bis hin zu Seifen, Duschgel oder Tampons wirklich alles sein. Darauf musste ich jeweils eine Woche verzichten und wenn dann der Ausfluss nachließ oder ganz aufhörte, konnte ich das alles umstellen und wäre ihrer Ansicht nach geheilt. Falls das nicht half, sollte ich einfach noch einmal wiederkommen.
Als sie so weit mit ihrer Untersuchung durch war und die benutzten Handschuhe abstreifte und in einen Mülleimer entsorgte, war ich auch so weit wieder klar. Sie schrieb auf einem Block aus ihrer Tasche etwas auf, riss den Zettel heraus und überreichte ihn mir mit den Worten: »Damit bekommen sie unten an der Ausgabe eine Liste, die ihnen helfen wird, den Übeltäter ausfindig zu machen. Viel Erfolg, Frau Sauter.«
Als letzten Schritt öffnete sie noch die Lederbänder um meine Beine und lief geradewegs durch die Tür nach draußen. Mühsam erhob ich mich aus diesem elenden Stuhl, musste dann erst einmal langsam meine Beine wieder an das Gewicht gewöhnen, was sie tragen sollten, und bemerkte dabei schon die nächsten Fäden, die dem Ruf der Erdanziehungskraft folgten. Ich schnappte mir meine Tasche, suchte darin nach meinen Utensilien, um mich trockenzulegen, und wollte gerade beginnen den meisten Schleim zu entfernen, als hinter mir wieder die Tür geöffnet wurde. Hinter mir stand der Krankenpfleger und glotzte mir auf meinen Arsch.
Nachdem er bemerkte, was ich in meiner Hand hielt, um den gröbsten Schleim wegzuwischen, zog er mir etwas zögerlich die Hand zur Seite und raunte in mein Ohr: »Ich würde das gerne erledigen, wenn ich darf.«
Etwas irritiert fragte ich in den Raum: »Was würden sie gerne erledigen?«
Eine Antwort darauf bekam ich allerdings nicht mehr. Stattdessen sank der Krankenpfleger hinter mir auf die Knie, schob sehr vorsichtig meine Beine etwas weiter auseinander und krabbelte genau darunter. Dann fing er auch schon wieder an meine Schamlippen mit seiner Zunge zu lecken und saugte den ganzen Schleim genüsslich in seinen Mund, um ihn zu schlucken. Ich schlug mir die Hand vor den Mund, um nicht laut zu stöhnen, was er wohl als Aufforderung verstand, noch deutlich wilder vorzugehen. Er gab mir wirklich alles und nachdem an meinen Fotzenlippen nichts mehr zu holen war, zog er sich nur ein paar Zentimeter weiter zurück.
In dem Moment bemerkte ich dann auch seine Zungenspitze an meinem Arschloch. Wie ein Hund leckte er mir die Rosette aus, steckte seine heiße Zunge in meinen Allerwertesten und murmelte einen nicht verständlichen Satz, gefolgt von einem tiefen Stöhnen. Direkt unter mir konnte ich an seiner Hose erkennen, was da für eine Beule zu sehen war. Allerdings wurde die nicht mehr größer. Seit er angefangen hatte, mich zu lecken, verbarg er da eine große Eisenstange unter dem weißen Stoff. Ich kam gar nicht dazu, mich überhaupt wegen dieses Übergriffs zu beschweren. Stattdessen ertappte ich mich dabei, wie ich freiwillig meine Beine noch etwas weiter spreizte.
Den zusätzlichen Platz nutzte er geschickt, um noch deutlich tiefer in mich vorzudringen. Dabei wiederholte er wie ein Mantra seinen unverständlichen Satz. Ich verstand nur ein paar Wortfetzen, konnte mir aber beim besten Willen nicht zusammenreimen, was er da stöhnend in seinen nicht vorhandenen Bart murmelte. Das lag zum einen an seiner Ablenkung und zum anderen an meinen eigenen, durch meine Hand gedämpften Schreie. Es war völlig unglaublich, wie tief er mit seiner Zunge in meinen Enddarm eindrang und er schien noch lange nicht genug zu haben. Offensichtlich versuchte er regelrecht, in meinen Hintern zu kriechen.
Als dann auch noch mein Schleim auf seine Hose tropfte, war er komplett aus dem Häuschen. Sofort kümmerte er sich wieder darum, mich irgendwie trocken zu kriegen. Mit voller Hingabe nahm er jeden einzelnen Tropfen auf und genoss es wie einen guten Wein. Das ging so lange, bis in der Ecke eine kurze Klingel ertönte. Nach diesem Signal leckte er nur noch einmal komplett durch meinen Schritt, stand auf und schob mir einen Fetzen Papier zu. Danach war er genau so schnell verschwunden, wie er gekommen war. Ich blieb noch einige Sekunden stehen, beruhigte meinen Atem und polsterte dann meine Unterhose mit der mitgebrachten Matratze, bevor ich mich wieder anzog.
