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Das Dreckstück

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Ich hatte vor diesem Buch ein langes Gespräch an meinem Arbeitsplatz mit einem echten Grafen aus Deutschland, der mich behandelte, als sei ich nur ein kleines Dreckstück, was ihm seinen Urlaub vermiesen möchte. Er hielt sich für etwas Besseres, was er auch immer wieder extra betonte und sich mit dem vorbestellten Wagen einfach nicht zufriedengeben wollte. Am Ende stand er ohne einen Wagen da und durfte sich bei einem Kollegen eine Rostlaube abholen, die noch verfügbar war. Seine Frau im Hintergrund versuchte die ganze Zeit die Tochter (etwa 14) vom Müllwagen wegzubekommen. Die hing die ganze Zeit mit ihrer Nase im Müll und atmete tief durch.

Damit war die Idee für das Buch geboren und bereits am Abend tippte ich am ersten Kapitel. Gleichzeitig war es auch das erste meiner Bücher, was KDP wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Richtlinien nicht freigeben wollte und erst nach langem Hin und Her doch keinen Verstoß mehr fand. Offensichtlich war das aber keine Ausnahme, wie ich danach leider feststellen musste. Trotzdem finden meine Leserinnen und Leser viel Spaß daran.
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